Mit dem Stadthelm durch Rheinland und Eifel – Radler sammeln für den guten Zweck

Pressemitteilung: Mit dem Stadthelm durch Rheinland und Eifel – Radler sammeln für den guten Zweck © pars pro toto

6. September 2017 – Düren/Wetter, Ruhr

Stadthelm Botschafterin Bettina Wulff gab am 6. September in Düren den Startschuss für die 3. Reha- und Bäder-Radtour durch Eifel und Rheinland. 20 Hobbyradler, z.T. begleitet von Rad-Profi André Greipel, sammeln auf einer 5-Etappen-Tour Spenden für den „Bundesverband Kinderneurologie-Hilfe e.V.“

Über 500 Kilometer radeln für die Reha – unter diesem Motto treten die Teilnehmer der inzwischen 3. Auflage der erfolgreichen „Bäder- und Reha-Radtour“ ab Mittwoch, 6. September 2017 kräftig in die Pedale.

Stadthelm-Botschafterin Bettina Wulff und Gesa Wietholt, Vorsitzende des Bundesverbandes Kinderneurologie-Hilfe e.V. gaben den Startschuss

Um Punkt 13.00 Uhr gab Bettina Wulff, Botschafterin des Stadthelm Projektes, gemeinsam mit Gesa Wietholt, Vorsitzende des Bundesverbandes Kinderneurologie-Hilfe e.V., in Düren am Berufsförderungswerk den Startschuss und entließ die von ABUS mit Stadthelmen ausgerüsteten Radler zur Charitytour. Denn zum dritten Mal sind die Radler nicht nur unterwegs, um das öffentliche Bewusstsein für Chancen durch Rehabilitation zu sensibilisieren, sondern auch, um Spenden für den guten Zweck zu sammeln.

Unterstützt wird dieses Mal der Bundesverband Kinderneurologie-Hilfe e.V., der sich seit über 30 Jahren bundesweit für Kinder mit erworbenen Hirnschädigungen nach Kopfverletzungen einsetzt. Als Initiator des bereits 2010 (in Kooperation mit ABUS und der Kommunikationsagentur pars pro toto) entstandenen bundesweiten Präventions- und Charity-Projektes stadthelm.de engagiert sich der Verband neben der Beratung und Nachsorge von Betroffenen auch für das freiwillige Helmtragen.

Die Bäder- und Reha-Radtour: Düren – Aachen, Monschau, Hürth, Düsseldorf und zurück

Düren – Aachen, Monschau, Hürth, Düsseldorf und zurück – die Hobbyradfahrer nehmen die eine oder andere schweißtreibende Berg-und-Talfahrt gern auf sich, denn sie alle stehen hinter der Sache und den Initiatoren der „Bäder- und Reha-Tour“: Thomas Keck, erster Direktor der Deutschen Rentenversicherung Westfalen, und Ludger Peschkes, Geschäftsführer des Berufsförderungswerkes Dortmund, wollen den Stellenwert der Reha für den Einzelnen wie auch für die Gesellschaft und die Arbeitswelt herausstellen. Denn immerhin rund eine Million Menschen benötigen jährlich ambulante oder stationäre Reha-Maßnahmen, unter anderem nach Kopfverletzungen. “Und um die Zahl und das Ausmaß von Kopfverletzungen, vor allem bei Kindern und Jugendlichen, möglichst gering zu halten, gehe ich gern mit gutem Beispiel voran. Wir wollen erreichen, dass das Helmtragen für den Radfahrer bald so selbstverständlich ist wie das Zähneputzen“, so Bettina Wulff zu ihrer Motivation als Botschafterin im Stadthelm-Projekt.

Tatkräftig unterstützt wird die Radeltruppe zudem von Sponsoren aus dem Unternehmensbereich sowie zum wiederholten Mal durch den Einsatz von Radprofi André Greipel, der auf einer Etappe mit von der Partie ist.

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